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            <title>
									Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen - Fahrgestell &amp; Fahrerhaus				            </title>
            <link>https://fuso-forum.de/topicid/90/</link>
            <description>Austausch zu Fuso Fahrgestellen als Basis für Wohnmobile, Overlander, etc.</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 12:36:24 +0000</lastBuildDate>
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							                    <item>
                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1364/</link>
                        <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 19:51:14 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo,

mich interessiert der 4 x 2 etwas mehr als der Allrad Fuso und daher klinke ich mich hier mal mit ein.

Wer fährt denn alles einen 4 x 2 und das eventuell sogar mit Duonic?

Ha...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo,

mich interessiert der 4 x 2 etwas mehr als der Allrad Fuso und daher klinke ich mich hier mal mit ein.

Wer fährt denn alles einen 4 x 2 und das eventuell sogar mit Duonic?

Hat jemand Vergleiche zum Mercedes Atego in Bezug auf Fahreigenschaften?

Der Fuso ist ja in Sachen Zuladung in der 7,5t Klasse fast nicht zu schlagen. Leider gibt es keine serienmäßige Luftfeder. Aber, der Fuso, erweitert den Markt um ein interessantes Fahrzeug.

Gruß Christopher]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>VWBusman</dc:creator>
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                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1361/</link>
                        <pubDate>Mon, 26 Nov 2018 16:19:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ein Quäntchen zusätzlicher Sicherheit bei 4x2 bringen uns unsere gleich mitbestellten Schleuderketten an den Hinterrädern - so wie bei Feuerwehrfahrzeugen oder großen LKWs. Das ist nochmal n...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ein Quäntchen zusätzlicher Sicherheit bei 4x2 bringen uns unsere gleich mitbestellten Schleuderketten an den Hinterrädern - so wie bei Feuerwehrfahrzeugen oder großen LKWs. Das ist nochmal ne Nummer an Traktion drauf. Zumindest bei rutschigem Gelände.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>Gode_RE</dc:creator>
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                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1360/</link>
                        <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 15:54:22 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Urs,

das ist in der Tat ein spannendes Thema. Wir hatten da auch eine längere Findungsphase und es beruhigt mich irgendwie, dass auch immer wieder mal eine 4x2-Entscheidung fällt. E...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Urs,

das ist in der Tat ein spannendes Thema. Wir hatten da auch eine längere Findungsphase und es beruhigt mich irgendwie, dass auch immer wieder mal eine 4x2-Entscheidung fällt. Eigentlich passt das Streckenprofil auch ganz gut zu unseren Plänen. 4x4 macht es uns vermutlich einfacher tatsächlich von den guten Wegen runterzukommen, an die wir uns vielfach gewöhnt haben. Nach meinen wenigen Erfahrungen mit gemieteten Fahrzeugen ist 4x2 mit Diff der große Unterschied. Jedenfalls muss man ja mit igendeiner Konfiguration starten seine eigenen Erfahrungen zu machen. Und dazu muss ich jetzt erstmal noch lange Warten ... die Lieferzeiten bei Woelcke sind sozusagen astronomisch :-)

VG Wolfgang]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>Wolfgang Käfer</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1358/</link>
                        <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 11:39:04 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Wolfgang

Ich finde die Thematik rund um die Radformel 4x4 oder 4x2 spannend und sehr vom Nutzerprofil und individuellen Bedürfnissen abhängig. Auch für uns war diese Entscheidung ni...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Wolfgang

Ich finde die Thematik rund um die Radformel 4x4 oder 4x2 spannend und sehr vom Nutzerprofil und individuellen Bedürfnissen abhängig. Auch für uns war diese Entscheidung nicht ganz einfach und benötigte einen längere Findungsphase. Schlussendlich haben wir uns aber klar für die Variante 4x2 entschieden. Obwohl so ein hochbeiniger Allradler mit "big Tires" natürlich optisch schon was hergibt. Da kann unser 4x2 nicht ganz mithalten, aber Anyway. Auch das Quäntchen mehr Sicherheit für den Fall der Fälle hat was für sich, keine Frage.

Letztlich war es nebst vielen anderen Faktoren vor allem folgender Umstand der die Entscheidung massgebend beeinflusste. Ich habe beruflich viel mit LKW Fahrern zu tun, welche Bauernhöfe ganzjährig mit Futtermittel beliefern. Viele dieser Höfe liegen abgelegen in den Voralpen, den Alpen oder auch im Jura. Die Zufahrt zu diesen Gehöften sowie die Bedingungen vor Ort sind oftmals für LKW eine Herausforderung, besonders im Winter. Nicht immer ist ein Allrad LKW verfügbar und so muss es auch mal ohne gehen, wenn es zu verantworten ist. Natürlich kann es vorkommen dass da mal einer steckenbleibt.

In diesem Zusammenhang bin ich aber immer wieder erstaunt, was ein LKW mit der Radformel 4x2 oder auch 6x2  auf schwierigem Untergrund zu leisten vermag. Eine halbwegs vernünftige Bodenfreiheit, etwas kompaktere Abmessungen als ein 40 Tonnen Sattelzug sowie Ketten und Differenzialsperre vorausgesetzt.

Auf Grund dieser Erfahrungen teile ich Godes Meinung, wenn er schreibt mit einem Fuso 4x2 kommt man auf allen Fernstrassen dieser Welt zurecht. Auch Schotterpisten, Feldwege, Wald und Wiese geht mit der Radformel 4x2, etwas gesundem Menschenverstand und der nötigen Voraussicht ganz prima.

 

Viele Grüsse

Urs]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>Kistenroller</dc:creator>
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                    </item>
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                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1345/</link>
                        <pubDate>Mon, 12 Nov 2018 20:46:04 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Wolfgang,

ich teile Deinen Eindruck

Für mein Gefühl und meine Komforterwartungen (das ist sicherlich subjektiv), liegt der Sprinter sehr nahe an einem PKW-ähnlichen Profil. Der F...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Wolfgang,

ich teile Deinen Eindruck

<span style="color: #ff0000">Für mein Gefühl und meine Komforterwartungen (das ist sicherlich subjektiv), liegt der Sprinter sehr nahe an einem PKW-ähnlichen Profil. Der Fuso läßt sich auf guten Straßen fast so leicht dirigieren, der Iveco will da schon etwas mehr geführt werden. Wie schon gesagt, das ist sicher sehr subjektiv und Andere werden vielleicht zu einer ganz anderen Bewertung gelangen.</span>

absolut.

Freunde von uns fahren einen Allrad Sprinter mit Ormocar Kabine, der ist wie eine Sänfte. Ich hatte die Gelegenheit mitfahren zu dürfen über "poor roads" in Schweden, das war schon sehr angenehm.

Als wir seinerzeit Daily und Fuso Probe gefahren sind, hatten wir auch den Eindruck, dass es mit dem Daily etwas anstrengender ist auf Straße und Piste, der Fuso fährt sich eher wie ein Transporter.

Andererseits durfte ich den Daily bei Bimobil im Steinbruch erleben, mit den ganzen Sperren etc. ist das schon gigantisch. Allerdings waren dort Strecken dabei, die würde ich als Einzelfahrzeug gar nicht fahren wollen... es ist halt alles ein Kompromiss.

Wir haben inzwischen das isländische Hochland, richtig tiefen Modder und nordamerikanische Tracks erkundet (ein Teil davon sicher nur für ATV gedacht, nicht für Wohnmobile... :-D) und hatten noch keine Situation, in der wir mit dem Fuso nicht mehr weiter gekommen wären. Auf den Allrad und die Untersetzung hätten wir dabei aber nicht verzichten wollen.

LG Harriet]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>Harry</dc:creator>
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                    </item>
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                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1344/</link>
                        <pubDate>Mon, 12 Nov 2018 19:33:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo,

das ist ein absolut interessantes Thema mit vielen Facetten, bspw. Wir groß und schwer das angepeilte Fahrzeug werden soll (unserer eher auf der leichteren Seite)?  Wo wollen wir R...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo,

das ist ein absolut interessantes Thema mit vielen Facetten, bspw. Wir groß und schwer das angepeilte Fahrzeug werden soll (unserer eher auf der leichteren Seite)?  Wo wollen wir Reisen (bei uns vorläufig Europa). Und natürlich welches Verhältnis Staße/poor Road/Offroad einnehmen werden und welcher Grad an Offroad benötigt wird? Und zu guter letzt welcher Komfort auf Straße und im Gelände erwartet wird. Da wir ja noch kein eigenes Fahrzeug haben, bewegen sich die Überlegungen viel in grauer Theorie. Hilfreich fand ich den Blog von Leo Röger der über einen längeren Zeitraum seine Erfahrungen mit einem wenig veränderten Canter (Einzelbereifung, Federn, Stoßdämpfer?) beschreibt. Und natürlich dieses tolle Forum ...

Grau ist alle Theorie, aber schließlich konnte ich eine Probefahrt bei Woelcke mit dem 4x4 Canter mit Poor Road/Einzelbereifung durchführen. Natürlich nur auf deutschen Straßen, wenn auch streckenweise auf sehr schlechtem Asphalt. In ähnlicher Umgebung konnte ich auch ein Wohnmobil auf Iveco Daily-Basis probefahren. Und hatte auch schon mal Gelegenheit einen 3,5t Ausbau auf Sprinter zu testen. Für mein Gefühl und meine Komforterwartungen (das ist sicherlich subjektiv), liegt der Sprinter sehr nahe an einem PKW-ähnlichen Profil. Der Fuso läßt sich auf guten Straßen fast so leicht dirigieren, der Iveco will da schon etwas mehr geführt werden. Wie schon gesagt, das ist sicher sehr subjektiv und Andere werden vielleicht zu einer ganz anderen Bewertung gelangen.

Wir haben uns jedenfalls entschlossen mit der Poor Road/Einzelbereifung zu starten. Weiterhin exsistieren Überlegungen für Feder/Dämpfer-Anpassungen und Entlüftungen für Getriebe/Achse. Weitergehende Umbauten sind aktuell nicht in der Planung.

... aber das kann sich durch die Diskussionen hier im Forum und weiteren Erfahrungsberichten sicher noch ändern. Der Canter bietet ja immerhin den Vorteil, dass weitere Umbauten später, basierend auf eigenen Erfahrungen, durchgeführt werden können. Also ein absolut interessantes Thema. Achja, wie man vermutlich spürt, ist das mein erstes Reisemobil über 3,5t und da gibt es VIEL zu lernen, also auf eine interessante Zeit :-)

VG Wolfgang]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>Wolfgang Käfer</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://fuso-forum.de/postid/1344/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1343/</link>
                        <pubDate>Mon, 12 Nov 2018 01:25:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Jessica &amp; Mario,

ich muss mal was richtig stellen: Wirklich &quot;notwendige&quot; Investionen wären das nicht, um das Fahrzeug reisefertig zu bekommen. Der Fuso Canter ist eine ab Werk s...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Jessica &amp; Mario,

ich muss mal was richtig stellen: Wirklich "notwendige" Investionen wären das nicht, um das Fahrzeug reisefertig zu bekommen. Der Fuso Canter ist eine ab Werk sofort reisetaugliche Basis für ein Wohnmobil.

"Sinnvoll" sind die hier beschriebenen Verbesserungen erst, wenn Ihr besonders geländetauglich sein wollt. Wo soll´s hingehen, in lockeren Wüstensand, felsig-steinige Geröllfelder, schlammige Wasserfurten...? Ja, dann ist die 4x4 Variante sinnvoll, und weil die auf normalen Strassen so extrem hart gefedert vorkommt, auch all die ganzen Umbauten.

Wenn nicht, kann man viiiel Geld sparen. Die 4x2 Variante kostet nicht nur deutlich weniger, sie fährt sich auch absolut komfortabel gefedert und hat (sehr) viel weniger Folgekosten. Auf allen Fernstrassen der Welt kämt Ihr damit absolut vom Fleck, und selbst Geröllpisten, Feldwege, Wald und Wiese geht mit 4x2 ganz prima. Nötigenfalls gleich ab Werk Schleuderketten einbauen lassen, dann sind auch rutschige Waldwege oder Schnee &amp; Eis kein Thema mehr. 

Wir haben einen 4x2 und all den Streß mit Fahrwerk &amp; Co nicht. Und sind damit fast jedes Wochenende unterwegs. Ich schreibe das alles hier deswegen, weil man aus diesem Forum den Eindruck gewinnen könnte, dass der Fuso Canter noch nicht ohne wahnwitzige Zusatzaufwendungen fernreisetauglich zu kriegen wäre. Das stimmt nicht, der ist ab Werk ein absolut fernreisetaugliches Fahrzeug. Ohne unbedingt noch teure Zusatzinvestitionen. Ist alles nur ne Frage der (sich ständig erweiternden) Ansprüche. Und das wäre ein markenunabhängiges "Fass ohne Boden".

 

LG Gode &amp; Lissy]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>Gode_RE</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1342/</link>
                        <pubDate>Mon, 05 Nov 2018 14:38:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Die Kosten des Fahrwerksumbaus kann ich leider gar nicht genau beziffern, da wir über einige Zwischenschritte und Entwicklungsarbeit mit DFF und Marquart einen längeren Weg gegangen sind. Ic...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote class="spPostEmbedQuote">
<ol>
<li style="list-style-type: none">
<ol>
<li>Die Kosten des Fahrwerksumbaus kann ich leider gar nicht genau beziffern, da wir über einige Zwischenschritte und Entwicklungsarbeit mit DFF und Marquart einen längeren Weg gegangen sind. Ich gehe aber davon aus, dass es bis Ende des Monats so etwas wie einen Paketpreis inklusive Umbau und TÜV-Abnahme geben wird.</li>
</ol>
</li>
</ol>


Ich hoffe, das hilft Dir etwas weiter und mal schauen, wie die Anderen hier im Forum das so sehen.

Viele Grüße von der Adventure Northside, Olly  </blockquote>
 

Hallo Fuso-Gemeinde,

 

wir sind aktuell auch in Verhandlung mit Woelcke bezüglich einem FUSO 4x4.

 

Mit den Umbauten haben wir uns bislang noch nicht beschäftigt - sind mehr oder weniger hier im Forum darauf gestoßen und für die vielen Tipps und Erfahrungen sehr sehr dankbar.

 

Gerne wüssten wir, ob es bereits mehr Details zu dem o.g. Umbau gibt.

 

Viele Grüße aus Saarbrücken,

 

Jessica &amp; Mario]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>feivel</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://fuso-forum.de/postid/1342/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1338/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Oct 2018 08:17:06 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Servus zusammen,

 hier nochmal ein paar Ergänzungen von mir:

- Stabilisatoren: Ich spreche tatsächlich nur von den Hartgummipuffern unter den Federblättern, eine zusätzlichen Metallbüg...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Servus zusammen,

 hier nochmal ein paar Ergänzungen von mir:

- Stabilisatoren: Ich spreche tatsächlich nur von den Hartgummipuffern unter den Federblättern, eine zusätzlichen Metallbügel wie er sonst auch bei schwereren LKW eingebaut ist habe ich nicht einbauen lassen.

- Federn hinten habe ich nicht getauscht, da die Originlfedern hinten für mich genug Federungskomfort bieten.

- Reifen: Der Preis war kpl. pro Rad und ja, auch ich habe Reifen mit 124Q Index montiert und bin mit 3500kg Leergewicht hinten schon "sehr grenzwertig" unterwegs, allerdings kann die Zulassung für Geschwindigkeiten bis160km/h zugunsten einer höheren Traglast bei Geschwindigkeit von max. 90km/h um 7,5% hochgerechnet werden. Obwohl ich bisher (ca. 7000km) keine Probleme beim Fahrverhalten oder Verschleiss hatte möchte ich hinten gerne umrüsten auf Reifen mit höhrer Traglast, die ich aber bisher in Deutschland nicht herbekam. Es gibt mittlerweile Reifen mit 131 Q, also 1950kg bis 160km/h in den USA, daher bin ich sehr gespannt auf Deine Infos Olli - v.a. welche Schlappen ihr jetzt montiert habt und wie sich das Getüm denn nun so fährt.

Die beschriebene Umrüstung bei Kunzmann beinhaltet auch den Umbau beider Achsen mit Getriebeanpassung und ist daher auch wesentlich teurer.

Es ist natürlich immer Ansichtssache, wieviel man an Anpassung/Umbauten machen will/kann/muss. Ich kann nur von meinem Fahrzeug sprechen und bin mittlerweile eben recht zufrieden mit dem erreichten Fahrkomfort. Auch allgemein hat mir der Fuso bislang keine Probleme bereitet und ich kann die offensichtlich in Deutschland vorherrschende Aversion gegen den kleinen Daimler ;-)... nicht nachvollziehen.

Viele Grüsse,

Toni]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://fuso-forum.de/fahrgestell-fahrerhaus/">Fahrgestell &amp; Fahrerhaus</category>                        <dc:creator>fusoton</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://fuso-forum.de/postid/1338/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Notwendige Investitionen um das Fahrzeug reisetauglich zu bekommen</title>
                        <link>https://fuso-forum.de/postid/1337/</link>
                        <pubDate>Sat, 13 Oct 2018 13:46:18 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Leute,

ich habe nochmal ein paar Infos von den Kunzmännern ( bzw. Frauen ) bekommen, mit dem Hinweis, das die von mir aufgelisteten Preise etwas erläutert werden müssten.

Was ich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,

ich habe nochmal ein paar Infos von den Kunzmännern ( bzw. Frauen ) bekommen, mit dem Hinweis, das die von mir aufgelisteten Preise etwas erläutert werden müssten.

Was ich gerne mache.

zBsp. werden beim Punkt Konservierung folgende Arbeiten ausgeführt:

<p style="font-weight: 400"><u>Konservierung:</u>

</p><p style="font-weight: 400">Der Monteur ist an dem Fahrzeug im Schnitt 5 Std. beschäftigt.

</p><p style="font-weight: 400">Er entfernt Rost (nutzt dafür ein Sandstrahlgerät), lackiert neue Bauteile wie z.B. Federn (kommen unlackiert) und konserviert das ganze Fahrzeug.

</p><p style="font-weight: 400">Konservierungsmaterial liegt bei ca. 160€ netto.

</p><p style="font-weight: 400"><u>Federn:</u>

</p><p style="font-weight: 400">In der Beschreibung im Forum werden die Federn an der HA vergessen, die einen Kostenbaustein von ca. 2.200€ (nur Ersatzteile, netto) mit sich tragen.

</p><p style="font-weight: 400">Ändert man die Federn an der VA muss zusätzlich der Batteriekasten inkl. Kabel/Strom versetzt werden (Arbeitsaufwand ca. 3 Std.)

</p><p style="font-weight: 400">Zusätzlich muss das Fahrzeug nach dem Federumbau vermessen werden (Arbeitsaufwand ca. 3,5 – 4 Std.).

</p><p style="font-weight: 400"><u>Stabi:</u>

</p><p style="font-weight: 400">Einen Stabi an der HA gibt es beim 4x4 nicht, dieser wird von uns nachgerüstet.

</p><p style="font-weight: 400">An der VA kann keiner nachgerüstet werden, da dort die Gelenkwelle ist.

</p><p style="font-weight: 400"><u>Reifen:</u>

</p><p style="font-weight: 400">Die erwähnetn Reifen in Forum, sind zum Teil mit einem Index von 124Q bis 1600kg zugelassen.

</p><p style="font-weight: 400">Das heißt wir sprechen von 3200kg.

</p><p style="font-weight: 400">Erfahrungsgemäß liegt eine Last von 4,0t auf der HA – also ist man ca. 800kg drüber.

Bei den von <span style="text-decoration: underline">mir angefragten und angebotenen Umbaukosten,</span> für die Einzelbereifung, handelt es sich um 335/80R20 und nicht um 37 x12,5 R17 mit dem o.g. Lastindex.

 

</p><p style="font-weight: 400">Das zu den aktuell neuen bzw. vllt. auch schon bekannten Infos. 

Ich suche also weiter nach einem Fahrgestell und wollte das eigentlich in 2018 abgeschlossen haben.

Grüße Mirco
</p>]]></content:encoded>
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